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Volleyball:
(ASV 1976 Rauschenberg)

Gelungener Saisoneinstand

 
In Frankenberg traf die 1. Mannschaft, in der Landesliga gemeldet, auf 2 Teams des Gastgebers TSV Hessen Frankenberg, die Biedenkopf-Wetter Volleys und eine Mannschaft aus Vellmar.

Noch am Morgen musste für die Fingerverletzte Daria Smolarczyk „Mimi“ Henkel von der Zweiten in die 1. Mannschaft umbeordert werden. Sie zeigte zusammen mit den im Vorjahr bereits erfolgreichen Fine Bödicker und Mila Staffel durchaus ansprechende Leistungen und ging in dem 5-er Turnier mit jeweils 4 Spielen pro Team dreimal als Sieger vom Feld. Einzig das Spiel gegen die Volleys wurde mit 14:25 und 25:27 verloren.

Doch für den 2. Platz in der Endabrechnung können sich die ASV-Mädels nichts anrechnen lassen. Die Verbandsoberen hatten zuvor beschlossen, den 1. Spieltag wegen der Pandemie nur unter Testbedingungen laufen zu lassen. Kritische Anmerkungen dazu unerwünscht.

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Kurzfristig war der TV Hartenrod aus Ausrichter für das E-Jugend Turnier der Bezirksliga Mitte eingesprungen. Hier war die 2. Mannschaft des ASV zu Gast und musste, wie in Frankenberg, den „Coronaauflagen“ folgend, nach genauen Regeln ihre Vorbereitungen absolvieren.

Nach Absage der SG Rodheim (zu großes Risiko) waren mit Gastgeber TV Hartenrod, der SK Driedorf und dem ASV Rauschenberg II nur 3 Mannschaften am Start, so dass der Zeithorizont überschaubar blieb.

Nachdem sich Driedorf im Spiel gegen die Gastgeberinnen klar durchgesetzt hatten, durften Mia Debus, Hannah Klein und Marie Grebing ihre erste Partie der neuen Saison absolvieren.

Der 25:12 und 25:22 fiel der Sieg leichter als erwartet, da die Einheimischen nach guten Leistungen im 1. Spiel doch deutlich nachließen. So reichten zumeist die sicheren Aufschläge zu Punkterfolgen.

Eher skeptisch gingen unsere Mädels in das 2. Spiel. Die drei Driedorfer Spielerinnen waren jeweils einen Kopf größer und dürften alle dem ältestmöglichem Jahrgang angehören. Trotz des klaren 25:8 Satzverlusts, war das Spiel besser, als die 1. Partie. Im 2. Satz wurde mit noch mehr Einsatz gespielt und alle 3 Spielerinnen zeigten deutliche Fortschritte im Spielaufbau, was mit 21 Satzpunkte belohnt wurde. „So soll es weitergehen“, lobte der Betreuer das richtig gute Spiel im 2. Satz.

hdh


Autor: hehe
Artikel vom 09.09.2020, 16:17 Uhr

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